Kategorie Archiv: Aktuelles

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Amtliche Bundestagswahlergebnisse

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Sonntag, den 23.02.2025 wurde der 21. Deutsche Bundestag gewählt. Das amtliche Endergebnis unserer Gemeinde finden Sie HIER.

Eine detaillierte Aufgliederung des gemeindlichen Ergebnisses sowie die weiteren Ergebnisse aus dem Landkreis Forchheim bzw. dem Bundeswahlkreis Bayreuth, dem die Gemeinde Obertrubach angehört, finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes Forchheim unter https://www.lra-fo.de/Landkreis/Wahlen/

Daneben darf ich Sie auf die Homepage des Bayerischen Landesamtes für Statistik verweisen, wo Sie unter dem Link https://www.statistik.bayern.de/wahlen/bundestagswahlen/index.html weitere Zahlen und Daten zur Bundestagswahl finden.

Ich danke den Wählerinnen und Wählern für die erfreulich hohe Wahlbeteiligung. Allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern darf ich ebenso für Ihren Einsatz danken wie den verantwortlichen Gemeindebediensteten.

Obertrubach, den 28.02.2025
Gemeinde Obertrubach

Markus Grüner
Erster Bürgermeister

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Barrierefreiheit zur Bundestagswahl

Pressemitteilung des Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung vom 04.02.2025

Das Wahl-Hilfe-Heft und die Videos zur Bundestagswahl in Leichter Sprache sind da! Damit ALLE mehr verstehen!

Holger Kiesel, der Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit geben auch zur Bundestagswahl am 23.02.2025 wieder ein Wahl-Hilfe-Heft und zusätzlich Erklärvideos in Leichter Sprache heraus. Sie sind in Kooperation mit der Beauftragten der Landesregierung von Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg sowie mit Unterstützung des Bayerischen Innenministeriums entstanden.

Holger Kiesel appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger in Bayern: „Informieren Sie sich frühzeitig und gründlich über die Bundestagswahl. Unser Wahl-Hilfe-Heft und die Videos in Leichter Sprache dazu bieten jede Menge hilfreiche und verständliche Informationen und praktische Unterstützung rund um den gesamten Wahlvorgang. Durch die vielen neuen oder überarbeiteten Bundesgesetze der letzten Jahre – wie das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz oder den Aktionsplan für ein inklusives Gesundheitswesen – wird das Leben von Menschen mit Behinderung stark beeinflusst. Gestalten Sie durch die Abgabe Ihrer Stimme das Ergebnis der Bundestagswahl und damit die Politik in und für Deutschland mit!“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann unterstützt die Aktion und bittet alle Bürgerinnen und Bürger, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen: „Wahlen sind die Grundlage unseres Staates. Mit einer hohen Wahlbeteiligung setzen Sie ein starkes Zeichen für die Demokratie. Wenn Sie am Wahlsonntag nicht in Ihrem Wahllokal abstimmen können oder verreist sind, nutzen Sie noch die Möglichkeit der Briefwahl.“

Das Wahl-Hilfe-Heft ist ab sofort auf www.behindertenbeauftragter.bayern.de als barrierefreies PDF abrufbar. Druckexemplare können bei der bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit bestellt werden. Die Videos zum Wahl-Hilfe-Heft gibt es in Gebärdensprache, mit Audiodeskription und Untertitel auf YouTube, Facebook und Instagram.
Wahlschablonen für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung können beim Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. angefordert werden.

 

Holger Kiesel, Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung
Hausadresse: Winzererstraße 9, 80797 München – Briefadresse: 80792 München
Telefon: 089 1261-2799 – Telefax: 089 1261-2453 Internet: http://www.behindertenbeauftragter.bayern.de
E-Mail: behindertenbeauftragter@stmas.bayern.de

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Mikrozensus 2025 startet: 130.000 Bürger werden befragt

Jedes Jahr wird in Bayern – wie im gesamten Bundesgebiet – der Mikrozensus durchgeführt. Diese Haushaltsbefragung ermittelt Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung. Bundesweit sind ein Prozent der Bevölkerung und damit in Bayern rund 130.000 Personen auskunftspflichtig. Mit ihrer Teilnahme tragen die Befragten dazu bei, dass politische Entscheidungen faktenbasiert getroffen werden können. Die Befragung erfolgt als Telefoninterview oder Online-Befragung.

Fürth. Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland. Im Rahmen dieser Erhebung geben in Bayern jedes Jahr rund 130.000 Personen in etwa 60.000 Haushalten stellvertretend für alle Bürgerinnen und Bürger des Freistaats Auskunft zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen. Damit tragen sie dazu bei, die wirtschaftliche und soziale Lage der Haushalte zu verstehen und die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. Nur durch verlässliche, qualitativ hochwertige Daten können politische Entscheidungen zum Beispiel zur Bekämpfung von Armut, zur Förderung von Kinderbetreuung oder zur Unterstützung von Rentnerinnen und Rentnern faktenbasiert und zielgerichtet getroffen werden.

Wer muss teilnehmen und wie läuft die Mikrozensuserhebung ab?

Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren, das zunächst Gebäude- bzw. Gebäudeteile für die Teilnahme am Mikrozensus auswählt. Befragt werden die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Gebäude. Ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte konkretisieren dazu die Stichprobe über die Klingelschilder. Dabei können sie sich als Erhebungsbeauftragte des Bayerischen Landesamts für Statistik ausweisen.

Anschließend werden die ausgewählten Haushalte vom Landesamt für Statistik schriftlich zur Teilnahme am Mikrozensus aufgefordert. Mit dem Schreiben werden sie ausführlich über die Erhebung informiert. Sie können die Fragen des Mikrozensus entweder im Rahmen eines Telefoninterviews oder einer Online-Befragung beantworten. Für die Telefoninterviews sind bayernweit etwa 130 Erhebungsbeauftragte im Einsatz, die dafür sorgfältig ausgewählt und geschult wurden. Die Befragungen finden ganzjährig von Januar bis Dezember statt.

Es besteht Auskunftspflicht

Fundierte Entscheidungen kann die Politik nur auf Basis verlässlicher und repräsentativer Ergebnisse treffen. Um dies zu gewährleisten, besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. Dabei unterliegen die Einzelangaben der Befragten einer strengen Geheimhaltung, die keine Rückschlüsse auf die Daten einzelner Personen zulässt.

Hinweise: Was unterscheidet den Mikrozensus vom Zensus?

Die Begriffe „Zensus“ und „Mikrozensus“ sorgen immer wieder für Verwechslung. Bei näherer Betrachtung lassen sich die beiden statistischen Erhebungen jedoch gut unterscheiden: Der Zensus ist die größte amtliche Statistik Deutschlands und findet als eine Art Großinventur der Gesellschaft alle 10 Jahre statt. Diese Erhebung dient der Ermittlung der amtlichen Einwohnerzahl. In der Personenbefragung des Zensus 2022 wurden ca. 13 Prozent der Bevölkerung zu demografischen Merkmalen befragt. Zusätzlich wurden in der Gebäude- und Wohnungszählung als Vollerhebung Merkmale wie Wohnfläche, Heizungsart, Ausstattung und Kaltmiete für alle Wohngebäude und Wohnungen in Bayern erhoben.

Der Mikrozensus findet im Unterschied zum Zensus jährlich statt. Mit einem Prozent der Bevölkerung werden deutlich weniger Personen befragt. Im Mittelpunkt stehen hier Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie deren Entwicklung. Auskunftspflicht besteht für beide Erhebungen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie HIER.

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Die Jugendblaskapelle auf der Grünen Woche in Berlin

Berlin – die Jugendblaskapelle Obertrubach (JBO) war zu Gast in der Hauptstadt! Am Samstag, den 18. Januar 2025, trat das große Orchester der Jugendblaskapelle St. Laurentius Obertrubach mit 37 Musikern auf der Grünen Woche in der Bayernhalle am Oberfrankentag auf und präsentierte die Vielfalt und Lebendigkeit der bayerischen und oberfränkischen Musik.

Die Reise begann am Freitagnachmittag. Voller Vorfreude machten sich die Mitglieder der JBO mit dem Bus von Obertrubach auf den Weg nach Berlin, begleitet von ihrem Fahrer „Gasi“, der die Reise mit guter Laune und viel Spaß versüßte. Nach der Ankunft in Berlin verbrachten sie den Abend damit, die Metropole zu erkunden und den Teamgeist zu stärken.

Der Samstagmorgen war für die JBO besonders bedeutungsvoll: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte traten sie auf der Grünen Woche in Berlin auf.
Mit großer Leidenschaft und Engagement zeigten sie den zahlreichen Messebesuchern, was die Blasmusik unserer Heimat so einzigartig macht. Die Stimmung im Biergarten der Bayernhalle war grandios und der Auftritt der JBO unter der Leitung von Florian Blöchl riss das Publikum mit und zauberte vielen Menschen ein Strahlen ins Gesicht. Zusammen mit der Forchheimer Bierkönigin Lusia Zametzer und der Kirschkönigin Lena Mirschberger war der Landkreis Forchheim somit bestens repräsentiert.

Die Jugendblaskapelle St. Laurentius Obertrubach bedankt sich ganz herzlich bei den zahlreichen eigens angereisten Fans – darunter auch Obertrubachs Pfarrer Florian Stark und der 1. Bürgermeister Markus Grüner – den vielen Unterstützern, die die Fahrt ermöglicht haben, sowie beim oberfränkischen Regierungspräsidenten Florian Luderschmid und Bezirkstagspräsident von Oberfranken, Henry Schramm, für die Nominierung.

Für die perfekte Organisation sorgte das Vorstandschaftsteam unter der Leitung von Kerstin Hofmann und Laura Treiber.

Das unvergessliche Erlebnis, zahlreiche wundervolle Begegnungen und Momente und die Möglichkeit, unser Oberfranken in der Hauptstadt Berlin musikalisch hervorragend vertreten zu dürfen, erfüllte die Musikerinnen und Musiker mit Stolz und Freude.

Text: Elisa Steinlein
Foto: Tobias Grüner